Blog Online Marketing

In der heutigen Zeit befinden wir uns in einem „Marketinguniversum“. Überall werden wir mit Werbung konfrontiert, ob offensive als Anzeigen wie bei den meisten Online-Magazinen, ob etwas versteckter wie bei Facebook, wo Werbung in Stream versteckt wird oder etwas subtiler bei verschiedenen Blogs als Content Marketing oder Amazon als gesponserte Produkte.

Dabei werden die Algorithmen der Anbieter immer geschickter und „pflastern“ uns meist nur zu mit Inhalten bzw. Werbungen, die uns doch tatsächlich interessieren. Fast schon wie ein Hexenwerk finden wir wieder, was uns zuvor auf Amazon, Ebay oder Google interessierte und wonach wir suchten. Wir sind umhüllt von Marketingstrategien.

Nun sollte sich jemand, der Marketing betreiben möchte und auch muss, grundlegend Gedanken darüber machen, was denn auch wirklich Sinn für einen macht. Wie in jedem anderen Lebensbereich auch ist es nicht von Nöten, jedem Trend „nachzulaufen“ und jeden Hype mitzumachen.

Wie so oft trifft es auch beim online Marketing den Nagel auf den Kopf, wenn man sich den Leitspruch „weniger ist mehr“ zu Herzen nimmt.

Entscheidend ist, welche Maßnahmen ich für mein Unternehmen als Strategie wähle und welche Möglichkeiten ich habe. Hier kann man sich auch gleich an die Zielgruppe herantasten und abwägen. Wenn ich ein Unternehmen habe, das Hörgeräte herstellt, bin ich (normalerweise) auf einer Plattform die so gut wie ausschließlich von jungen Menschen genutzt wird eher falsch.

Denn bei den vielen Marketingmöglichkeiten ist es sehr entscheidend, bei was ich mich auch wirklich auskenne. Es sollte schon gewährleistet sein, dass jedes Marketing Tool, welches ich auch benutzen möchte auf Dauer sinnvoll und effektiv genutzt werden kann.

Mein Online-Auftritt mit eigener Homepage?

Eine Webseite macht so gesehen für jeden Sinn. Selbst wenn die Homepage nur wenige Seiten beinhaltet, die lediglich als „Infoboard“ für Besucher fungieren, z.B. Patienten, die Sprechzeiten oder Urlaube suchen.

Oder potentielle Interessenten eines Unternehmens, die sich vor einem Gespräch über Angebot und Leistung besser informieren wollen. Oder Bewerber, die sehen möchten, ob es lohnt, sich bei dieser Firma oder dem Handwerksbetrieb zu bewerben.

Eine Webseite kann Zeit sparen, das Image steigern und Kunden gewinnen. Je nachdem, welches Ziel ich erreichen möchte, muss ich diese anders aufbauen. Oder reicht es mir, dass ich einfach Online bin?

Sollte ich meine Webseite mit einem Online-Shop bereichern?

Die weitere Überlegung ist nun, ob ich als Unternehmen einen Online-Shop benötige oder nicht. Biete ich genügend Waren an und kann ich die Logistik meistern? Ist der Shop in meiner Branche eher eine Informationsquelle, die dazu dient, dass die Besucher tatsächlich in meinen Laden kommen? Oder generiere ich echte Verkäufe und nutze den Shop als weiteren Vertriebskanal?

Ein Onlineshop ist kostenintensiv und zeitaufwendig. Neben den Gedanken zum möglicherweise höheren Lagerbedarf muss auch der zusätzliche Aufwand für den Versand berücksichtigt werden.

In diversen Studien, auch von Verbänden und Innungen, zeigt sich sehr deutlich, dass die Menschen immer mehr online kaufen und sich dieser Trend auch unbeirrt fortsetzen wird.

Habe ich keine realen Güter, kann ich vielleicht meine Erfahrungen zu einem Thema oder in einem Bereich zum digitalen Infoprodukt machen und automatisiert Geld verdienen.

Ein Blog für mein Unternehmen?

Kann ich meine Zielgruppe mit einem Blog erreichen? Passt das überhaupt zu dem was ich als Unternehmer anbiete oder ist es eher sinnlos darin Zeit zu investieren? Wie interessant ist die Möglichkeit dadurch zusätzlich mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen? Oder reicht hierfür auch die Homepage aus?

Blogs sind für viele interessanter, weil diese meist aktueller sind und zu Tagesthemen reagiert werden kann. Ich kann meine Produkte oder Dienstleistungen via Content Marketing als Bericht verschleiert anbieten und meine Glaubwürdigkeit (wenn es gut gemacht ist) damit steigern oder mich als Experte zu einem Thema positionieren.

Erreiche ich meine Zielgruppe(n) mit Newsletter?

Ein Newsletter ist eine oft schon tot gesagte Werbe- und Kundenbindungsstrategie. Dennoch werden die Newsletter häufig gelesen und auf die Links geklickt. Aber wieder trifft hier zu, dass „weniger mehr ist“. Der Leser eines Newsletters will sich nicht lange damit aufhalten, deshalb sollte dieser schon mit guter, präziser Information gefüllt sein. Auch darf er nicht zu häufig versendet werden, sonst ist der Empfänger bald aus der Liste verschwunden.

Fakt ist aber auch, dass ich mit einer gut gepflegten Liste am einfachsten Geld verdienen kann. Die Empfänger hatten schon alle mindestens einmal Kontakt zu mir und müssen nicht mehr über mich „aufgeklärt“ werden. Im besten Falle steht auch fest, dass ich mein Handwerk beherrsche und meine Leistungen oder Produkte ihren Preis wert sind.

Zum Thema Online-Marketing gibt es noch viel mehr zu sagen, was ich im nächsten Teil auch machen werde. Dieser erscheint Anfang Mai mit folgenden Punkten:

  • Social Media Aktivitäten: facebook & Co
  • facebook Werbung und Google AdsWords
  • Youtube- und Video-Marketing
  • Fazit für Freiberufler, Handwerker, Dienstleister und Unternehmen

Also einfach wieder rein schauen und den 2. Teil lesen. Oder kurz bei uns anrufen oder mailen, denn wir helfen Ihnen gerne weiter bei Ihren Online-Marketing-Aktivitäten!

 

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